Episches Echtzeit-Strategiespiel mit umfangreichen Epochen, gewaltigen Schlachten und tiefgreifendem Technologiebaum
Episches Echtzeit-Strategiespiel mit umfangreichen Epochen, gewaltigen Schlachten und tiefgreifendem Technologiebaum
Bewertung (87 Stimmen)
Programm-Lizenz Testversion
Hersteller rockstargames
Läuft unter Windows
Bewertung
(87 Stimmen)
Hersteller
rockstargames
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Testversion
Vorteile
- Sehr großer Epochenumfang von der Frühgeschichte bis in eine futuristische Ära
- Moral- und Heldensystem erweitern die Taktik über reine Masse hinaus
- Eigene Zivilisation mit individuellen Boni möglich
- Map-Editor für eigene Karten und langfristige Abwechslung
- Einzelspieler und Mehrspieler als Spielmodi vorhanden
Nachteile
- Die vielen Systeme und Epochen erhöhen die Komplexität, das kann anfangs fordernd wirken
- Wer ausschließlich in einem streng historischen Rahmen bleiben möchte, muss die späten, futuristischen Epochen mitdenken
Empire Earth ist ein historisch geprägtes Echtzeit-Strategiespiel für Windows, in dem Sie eine Zivilisation durch verschiedene Epochen führen. Im Mittelpunkt stehen Ressourcenwirtschaft, Basisbau, das Ausbilden von Bürgern und Einheiten sowie das militärische Durchsetzen gegen gegnerische Zivilisationen.
Geeignet ist das Spiel für Fans klassischer Aufbau- und Gefechts-RTS, die Freude an langen Entwicklungsbögen, vielen technologischen Schritten und zusätzlichen Taktiksystemen wie Moral und Helden haben.
Großer Zeitbogen als Spielmotor
Seine Besonderheit ist die Reise durch zahlreiche Zeitalter, beginnend in der Frühgeschichte und endend in einer futuristischen Epoche. Mit jedem Epochenwechsel kommen neue Technologien und Einheiten hinzu, wodurch sich das Spieltempo und die Möglichkeiten spürbar verändern. Der Fortschritt fühlt sich dadurch wie eine fortlaufende Umgestaltung der eigenen Streitkräfte und Infrastruktur an, statt wie ein reines Hochrüsten in einem festen Setting.
Aufbau, Ressourcen und Eroberung
Empire Earth bleibt in den Grundlagen klar im Genre verankert: Sie sammeln Ressourcen, errichten Gebäude, produzieren Bürger und bauen eine Armee auf, um gegnerische Mächte zu besiegen. Diese solide Basis trägt die langen Partien, weil die ökonomische Entwicklung und das Erobern neuer Vorteile eng miteinander verzahnt sind.
Moral und Helden bringen zusätzliche Entscheidungen
Über das übliche Einheiten-Schere-Stein-Papier hinaus setzt Empire Earth auf ein Moralsystem, das die Werte einzelner Einheiten beeinflusst. Dazu kommt ein Heldensystem mit unterschiedlichen Heldenrollen: Strategen unterstützen Verbündete und können Feinde demoralisieren, während Krieger die Moral in der Nähe stärken und offensiver ausgerichtet sind. Das sorgt für mehr Mikromanagement-Potenzial, ohne die klassische Basisformel zu verlassen.
Eigene Zivilisation und Editor für kreative Köpfe
Wer gern optimiert, bekommt Werkzeuge an die Hand, die über Standard-Fraktionen hinausgehen: Eine eigene Zivilisation lässt sich mit individuellen Boni gestalten. Zusätzlich ist ein Map-Editor enthalten, der dazu einlädt, eigene Schlachtfelder aufzubauen und das Spiel abseits der vorgegebenen Inhalte weiterzunutzen.
Einzelspieler, Mehrspieler und Erweiterung
Neben Mehrspielerpartien bietet Empire Earth auch Einzelspieler-Kampagnen. Die Missionen erzählen dabei eigene Geschichten, viele Schlachten orientieren sich an historischen Ereignissen. Außerdem existiert eine Erweiterung mit zusätzlichen Inhalten, darunter besondere Fähigkeiten für jede Zivilisation sowie eine zusätzliche Zukunftsepoche, die den Fokus auf die Kolonisierung von Planeten legt.
Vorteile
- Sehr großer Epochenumfang von der Frühgeschichte bis in eine futuristische Ära
- Moral- und Heldensystem erweitern die Taktik über reine Masse hinaus
- Eigene Zivilisation mit individuellen Boni möglich
- Map-Editor für eigene Karten und langfristige Abwechslung
- Einzelspieler und Mehrspieler als Spielmodi vorhanden
Nachteile
- Die vielen Systeme und Epochen erhöhen die Komplexität, das kann anfangs fordernd wirken
- Wer ausschließlich in einem streng historischen Rahmen bleiben möchte, muss die späten, futuristischen Epochen mitdenken